{"id":2663,"date":"2021-04-20T07:27:52","date_gmt":"2021-04-20T07:27:52","guid":{"rendered":"http:\/\/test-ikf.online\/?page_id=2663"},"modified":"2021-04-20T07:28:10","modified_gmt":"2021-04-20T07:28:10","slug":"2013-sexuelle-aggressionen-bei-jungen-maennern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/schwerpunkte\/sicherheit\/gewalt\/2013-sexuelle-aggressionen-bei-jungen-maennern","title":{"rendered":"2013: Sexuelle Aggressionen bei jungen M\u00e4nnern"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-atomic-blocks-ab-container alignfull ab-block-container\"><div class=\"ab-container-inside\"><div class=\"ab-container-content\"><div id=\"pl-gb2663-69f23ff915d92\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2663-69f23ff915d92-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2663-69f23ff915d92-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb2663-69f23ff915d92-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_media_image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2554\" height=\"10\" src=\"https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF.jpg\" class=\"image wp-image-754  attachment-full size-full\" alt=\"\" style=\"max-width: 100%; height: auto;\" srcset=\"https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF.jpg 2554w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-300x1.jpg 300w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-1024x4.jpg 1024w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-768x3.jpg 768w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-1536x6.jpg 1536w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-2048x8.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2554px) 100vw, 2554px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"color:#ddd\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:30px\"\/><\/div>\n\n\n<div id=\"pl-gb2663-69f23ff91638f\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2663-69f23ff91638f-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2663-69f23ff91638f-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-gb2663-69f23ff91638f-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb2663-69f23ff91638f-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<table style=\"height: 100px; width: 100%; border-collapse: collapse;\" border=\"1\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 23.2684%; height: 24px;\">Projektleitung und Durchf\u00fchrung:<\/td>\n<td style=\"width: 76.7315%; height: 24px;\" colspan=\"2\" class=\"translation-block\"><span style=\"font-size: x-large\">Dr. Birgitt Haller<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 23.2684%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 49.3373%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 27.3942%; height: 24px;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 23.2684%;\">Kooperation:<\/td>\n<td style=\"width: 76.7315%;\" colspan=\"2\">IFES Institut f\u00fcr empirische Sozialforschung GmbH., Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 23.2684%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 49.3373%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 27.3942%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 23.2684%;\">Funded by:<\/td>\n<td style=\"width: 76.7315%;\" colspan=\"2\">Bundesministerium f\u00fcr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Abt. V\/5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 23.2684%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 49.3373%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 27.3942%; height: 24px;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 23.2684%; height: 24px;\">Completed in:<\/td>\n<td style=\"height: 24px; width: 76.7315%;\" colspan=\"2\">Oktober 2013<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"color:#404168\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-spacer-divider gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:3px\"\/><\/div>\n\n\n\n<div style=\"color:#404168\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:10px\"\/><\/div>\n\n\n<div id=\"pl-gb2663-69f23ff916933\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2663-69f23ff916933-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2663-69f23ff916933-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-gb2663-69f23ff916933-0-1\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-mobile-last\" ><div id=\"panel-gb2663-69f23ff916933-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" >\t\t\t<div class=\"textwidget\"><p align=\"justify\">Motivation f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Erhebungen, die dieser Studie zugrunde liegen, war einerseits, \u00f6sterreichische Daten f\u00fcr ein EU-Projekt zu &#8220;Youth Sexual Aggression and Victimization \u2013 Y-SAV&#8221; zur Verf\u00fcgung stellen zu k\u00f6nnen, andererseits aber auch, die These empirisch zu \u00fcberpr\u00fcfen, dass Burschen\/ M\u00e4nner mit Migrationshintergrund sexuelle Aggressionen st\u00e4rker ausleben als autochthone \u00d6sterreicher. Diese These basiert auf der in \u00d6sterreich seit einigen Jahren feststellbaren \u00dcberrepr\u00e4sentanz von Ausl\u00e4ndern unter den von der Polizei ermittelten Tatverd\u00e4chtigen bei Vergewaltigungen<sup>1<\/sup>. Aufgrund dieser Fragestellung wurden ausschlie\u00dflich M\u00e4nner befragt (und zwar ausschlie\u00dflich in Wien lebende).<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Stichprobe umfasst 302 18- bis 25-j\u00e4hrige M\u00e4nner, die nach den Kriterien Migrationshintergrund, Alter und Bildung ausgew\u00e4hlt wurden: 88 autochthone \u00d6sterreicher, 80 M\u00e4nner mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund, 113 M\u00e4nner, die selbst oder von denen ein Elternteil in einem der jugoslawischen Nachfolgestaaten geboren wurden, sowie 21 M\u00e4nner mit einem anderen Migrationshintergrund.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der umfangreiche Fragebogen unterschied zwischen vier unterschiedlichen Formen von Zwang\/ Gewalt, drei unterschiedlichen Opfer-T\u00e4ter-Beziehungen sowie vier unterschiedlichen Sexualpraktiken und beinhaltete Fragen zu Kindheitserfahrungen. Neben Gewalthandlungen wurden Viktimisierungserfahrungen einbezogen. Erg\u00e4nzend wurden Fragen zu vier Risiko- bzw. Schutzfaktoren gestellt: sexual assertiveness, der Einstellung zu Beziehungsgewalt (dating violence), dem Trinkverhalten und dem Konsum von (Gewalt-)Pornografie.<\/p>\n<p align=\"justify\">65 M\u00e4nner (22%) gaben sexuelle N\u00f6tigungen zu und 60 M\u00e4nner (20%) seien von einer Frau sexuell gen\u00f6tigt worden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Daten wurden einerseits entlang der ethnischen Herkunft ausgewertet. Dabei ist zu beachten, dass trotz der relativ gro\u00dfen Gesamtstichprobe bei der gruppenweisen Auswertung die Fallzahlen h\u00e4ufig gering sind, so dass Ergebnisse nur als Tendenzen angesehen werden k\u00f6nnen. Unter den T\u00e4tern sind T\u00fcrken bei allen vier Gewaltformen durchg\u00e4ngig \u00fcberrepr\u00e4sentiert, das gilt auch f\u00fcr M\u00e4nner mit Pflichtschulabschluss (unter denen T\u00fcrken \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind) bei der Androhung\/Anwendung von Gewalt und beim Ausn\u00fctzen von Schw\u00e4che. M\u00e4nner mit einer gesicherten Arbeitsstelle sind dagegen unterrepr\u00e4sentiert \u2013 m\u00f6glicherweise, weil sie kein Risiko eingehen wollen, diese zu verlieren, oder auch, weil ihre gesicherten Lebensumst\u00e4nde sie ausgeglichener und weniger aggressiv sein lassen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Bei der Frage, ob Gewalt gegen eine (Ex-)Partnerin, eine Freundin bzw. Bekannte und\/ oder eine zuvor unbekannte Frau ausge\u00fcbt wurde, zeigen sich Unterschiede nach der ethnischen Herkunft. So sind etwa T\u00fcrken gegen\u00fcber einer Partnerin und einer ihnen zuvor unbekannten Frau gewaltt\u00e4tiger als Jugoslawen, w\u00e4hrend vor allem Jugoslawen die z.B. durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch bedingte Schw\u00e4che einer ihnen vorher Unbekannten ausn\u00fctzen. \u00d6sterreicher \u00fcben gegen\u00fcber der Partnerin weniger verbalen und emotionalen Druck aus als Jugoslawen, bei Freundinnen\/ Bekannten verh\u00e4lt es sich umgekehrt. Solche tendenziellen Unterschiede k\u00f6nnen hier allerdings nur konstatiert werden, um sie zu erkl\u00e4ren, m\u00fcsste man qualitative Forschungsmethoden einsetzen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Viktimisierungserfahrungen durch Frauen berichteten insgesamt in erster Linie T\u00fcrken, egal ob durch k\u00f6rperliche Gewalt, weil ihre Schw\u00e4che ausgen\u00fctzt wurde, oder durch verbale\/ emotionale Gewalt. Nur k\u00f6rperliche Gewalt durch eine ihnen vorher unbekannte Frau erfuhren vor allem Jugoslawen, die gleichzeitig am seltensten von einer unbekannten Frau sexuell gen\u00f6tigt wurden, w\u00e4hrend sie &#8220;au\u00dfer Gefecht&#8221; waren \u2013 Opfer- bzw. T\u00e4ter-Sein stehen also in keiner spiegelbildlichen Beziehung.<\/p>\n<p align=\"justify\">Hinsichtlich des Einflusses von Risikofaktoren auf die Gewaltakzeptanz erwies sich insbesondere Alkoholabusus als relevant, gefolgt von sexuellen Missbrauchserlebnissen in der Kindheit. W\u00e4hrend es die jugoslawischen M\u00e4nner sind, die am h\u00e4ufigsten und im Besonderen in Situationen trinken, in denen sie Sex haben, finden sich die meisten Missbrauchsopfer unter den T\u00fcrken.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Zuge der Erhebung wurde zwar nicht nach Religionszugeh\u00f6rigkeit und Religiosit\u00e4t gefragt, allerdings liegt die Annahme nahe, dass es sich bei denjenigen T\u00fcrken, die nie Alkohol trinken\/getrunken haben, um praktizierende Muslime handelt. Wendet man dieses Unterscheidungskriterium auf die Antworten der T\u00fcrken zu Beziehungsgewalt an, erweisen sich die Alkohol trinkenden M\u00e4nner als deutlich aggressiver und frauenfeindlicher als die (vermuteten) Moslems.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein zweiter Auswertungsdurchgang erfolgte entlang dem Kriterium T\u00e4ter bzw. Nicht-T\u00e4ter. Unter den 65 T\u00e4tern finden sich 18 \u00d6sterreicher, zwanzig T\u00fcrken, 18 M\u00e4nner aus jugoslawischen Nachfolgestaaten sowie neun Migranten aus anderen L\u00e4ndern. Den gr\u00f6\u00dften Anteil an ihrer jeweiligen Gruppe haben die t\u00fcrkischen T\u00e4ter, den kleinsten die Jugoslawen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wesentliche Unterschiede zwischen beiden Gruppen bestehen hinsichtlich der Erfahrungen in Kindheit und Jugend. Abwertung und Lieblosigkeit zeigen negative Auswirkungen ebenso wie das (h\u00e4ufige) Miterleben von k\u00f6rperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Eltern und zwischen anderen Familienmitgliedern. Den st\u00e4rksten Faktor stellt aber sexueller Missbrauch dar, der das T\u00e4ter-Werden signifikant beeinflusst: Bei allen abgefragten Gewaltformen sind M\u00e4nner, die als Kind missbraucht wurden, um mindestens das Doppelte \u00fcberrepr\u00e4sentiert. Die Viktimisierungsrate ist bei Missbrauchsopfern ebenfalls deutlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p align=\"justify\">Generell h\u00e4ufig Alkohol zu trinken, beeinflusst das Gewaltverhalten nicht zwangsl\u00e4ufig, einen massiven Risikofaktor bedeutet es aber, &#8220;so gut wie immer&#8221; beim Sex Alkohol zu trinken.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wenn die Fragebogenerhebung auch Einblicke in die Bedeutung von Risikofaktoren f\u00fcr sexuelles Gewaltverhalten liefert, so bleiben doch viele Fragen offen, die mit qualitativen Methoden beforscht werden m\u00fcssten. Dazu z\u00e4hlt etwa die Bedeutung von (gruppenspezifisch unterschiedlichen) M\u00e4nnlichkeitsbildern f\u00fcr das Sexualverhalten oder den Alkoholkonsum (aber auch f\u00fcr das Antwortverhalten bei Befragungen). Erkl\u00e4rungen fehlen auch f\u00fcr den hohen Anteil von M\u00e4nnern, die Viktimisierungserfahrungen angeben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Untersuchungsergebnisse verweisen jedenfalls darauf, dass eine Reduktion von Gewalt nicht ausschlie\u00dflich durch Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr Frauen oder strafrechtliche Verfolgung oder allein durch den Abbau von Geschlechterstereotypen erreicht werden kann, sondern dass es auch \u2013 als eine ganz zentrale Voraussetzung \u2013 einer gewaltfreien Kindheit und Jugend bedarf.<\/p>\n<p align=\"justify\"><sup>1<\/sup><span style=\"font-size: 80%;\"> So weist der Sicherheitsbericht der Bundesregierung f\u00fcr das Jahr 2012 bundesweit 883 Anzeigen wegen des Verdachts der (versuchten) Vergewaltigung aus, davon wurden 235 gegen Ausl\u00e4nder erstattet (= 26,6 Prozent). Der Ausl\u00e4nderanteil betr\u00e4gt dagegen nur rund elf Prozent. Ob sich diese \u00dcberrepr\u00e4sentanz auch in gerichtlichen Verurteilungen niederschl\u00e4gt, konnte aufgrund fehlender Daten nicht \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/span><\/p>\n<\/div>\n\t\t<\/div><\/div><div id=\"pgc-gb2663-69f23ff916933-0-2\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"color:#333\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-spacer-divider gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:100px\"\/><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1561,"menu_order":39,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2663","page","type-page","status-publish","hentry","post"],"featured_image_src":null,"featured_image_src_square":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2663"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2663\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2665,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2663\/revisions\/2665"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}