{"id":2308,"date":"2021-03-25T08:56:51","date_gmt":"2021-03-25T08:56:51","guid":{"rendered":"http:\/\/test-ikf.online\/?page_id=2308"},"modified":"2021-03-25T09:03:26","modified_gmt":"2021-03-25T09:03:26","slug":"2008-hot-spots","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/schwerpunkte\/cleavages\/antisemitismus\/2008-hot-spots","title":{"rendered":"2008: &#8220;Hot spots&#8221; sozialer Konflikte und Gebietsbetreuung in Wiener Wohnhausanlagen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-atomic-blocks-ab-container alignfull ab-block-container\"><div class=\"ab-container-inside\"><div class=\"ab-container-content\"><div id=\"pl-gb2308-69f0e91c41604\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2308-69f0e91c41604-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2308-69f0e91c41604-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb2308-69f0e91c41604-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_media_image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2554\" height=\"10\" src=\"https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF.jpg\" class=\"image wp-image-754  attachment-full size-full\" alt=\"\" style=\"max-width: 100%; height: auto;\" srcset=\"https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF.jpg 2554w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-300x1.jpg 300w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-1024x4.jpg 1024w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-768x3.jpg 768w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-1536x6.jpg 1536w, https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/linie_IKF-2048x8.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2554px) 100vw, 2554px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"color:#ddd\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:30px\"\/><\/div>\n\n\n<div id=\"pl-gb2308-69f0e91c41ef7\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2308-69f0e91c41ef7-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2308-69f0e91c41ef7-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-gb2308-69f0e91c41ef7-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb2308-69f0e91c41ef7-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<table style=\"height: 100px; width: 100%; border-collapse: collapse;\" border=\"1\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.8421%;\">Implementation:<\/td>\n<td style=\"width: 84.1578%;\" colspan=\"2\">Dr.<sup>in<\/sup> Birgitt Haller<br \/>\nDr.<sup>in<\/sup> Evelyn Dawid<br \/>\nMag. Dr. Stefanie Mayer<sup>a<\/sup> Kerstin Lercher<br \/>\nDr. Harry Schranz (TrendCom)<br \/>\nMag. Wolfgang Tomaschitz (TrendCom)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.8421%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 29.9379%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 54.2199%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.8421%;\">Funded by:<\/td>\n<td style=\"width: 84.1578%;\" colspan=\"2\">MA 50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.8421%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 29.9379%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 54.2199%; height: 24px;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 15.8421%; height: 24px;\">Completed in:<\/td>\n<td style=\"height: 24px; width: 84.1578%;\" colspan=\"2\">Januar 2008<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.8421%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 29.9379%;\">\n<hr \/>\n<\/td>\n<td style=\"width: 54.2199%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.8421%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 29.9379%;\" valign=\"top\" width=\"80%\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ikf.ac.at\/design\/images\/Document%20Folder.png\" width=\"28\" height=\"28\" align=\"left\" \/> <a href=\"https:\/\/ikf.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/hot_spots.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&nbsp;Final Report (german)<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 54.2199%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"color:#404168\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-spacer-divider gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:3px\"\/><\/div>\n\n\n\n<div style=\"color:#404168\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:10px\"\/><\/div>\n\n\n<div id=\"pl-gb2308-69f0e91c42702\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb2308-69f0e91c42702-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb2308-69f0e91c42702-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-gb2308-69f0e91c42702-0-1\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-mobile-last\" ><div id=\"panel-gb2308-69f0e91c42702-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" >\t\t\t<div class=\"textwidget\"><p align=\"justify\">Die dieser Studie zugrundegelegte Hypothese war, dass es in Wien &#8220;hot spots&#8221; sozialer Konflikte oder zumindest Konfliktpotentiale gibt, die zum einen auf bestimmte Stadtteile und zum anderen auf bestimmte Wohnformen eingrenzbar sind. Ziel der Untersuchung war es daher zu erheben, welche Faktoren als belastende Einschr\u00e4nkungen der Lebensqualit\u00e4t erfahren werden, und vor allem, ob sich diese Faktoren in bestimmten Regionen im Stadtgebiet auf eine Weise \u00fcberschneiden, dass dabei Brennpunkte nachhaltig wirksamer Konfliktpotenziale und damit unter Umst\u00e4nden besonders gef\u00e4hrdete Zonen entstehen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Als Untersuchungsregionen wurden im Einvernehmen mit der Leitung der Gesch\u00e4ftsstelle Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung Wohnanlagen in f\u00fcnf Stadteilen ausgew\u00e4hlt, in welchen vermutet werden konnte, dass die Wohn- und Lebenssituation von mehreren ung\u00fcnstigen Faktoren zugleich bestimmt wird: zwei Gemeindebauten im 10. und einer im 21. Wiener Gemeindebezirk, ein Gemeindebau und eine private Wohnanlage im 20. Bezirk sowie mehrere private Wohnanlagen im 16. Bezirk. Als Auswahlkriterien f\u00fcr die 25 InterviewpartnerInnen wurden die Zugeh\u00f6rigkeit zur autochthonen bzw. zur zugewanderten Bev\u00f6lkerung, die Zugeh\u00f6rigkeit zu verschiedenen Altersgruppen und das Geschlecht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Schwerpunktthemen waren die Erwartungen an &#8220;gutes Wohnen&#8221; und die Wohnzufriedenheit \u2013 in der Wohnung ebenso wie im Wohnumfeld \u2013, konflikthafte Erfahrungen in Zusammenhang mit Wohnen, aber auch das Sicherheitsgef\u00fchl der Befragten in der Wohnumgebung sowie besondere Deprivationserfahrungen und Zukunfts\u00e4ngste. Damit wurde versucht, einen \u00dcberblick \u00fcber verschiedene relevante Faktoren, die als Einschr\u00e4nkung der Lebensqualit\u00e4t erlebt werden, zu erhalten.<\/p>\n<p align=\"justify\">In der Untersuchung konnten keine &#8220;hot spots&#8221; sozialer Konflikte im Wiener Stadtgebiet ausfindig gemacht wurden, die etwa mit der Pariser &#8220;banlieue&#8221; oder lokal identifizierbaren gef\u00e4hrdeten Zonen in anderen europ\u00e4ischen Gro\u00dfst\u00e4dten vergleichbar sind. Es fanden sich zwar vielfach Konflikte, die nach dem Muster &#8220;Taten statt Worte&#8221; ausgetragen wurden, aber deutlich seltener bereits eskalierte Auseinandersetzungen. Konflikte, die so weit gehen, dass sie auf eine &#8220;Vernichtung des Feindes&#8221; zielen, waren nicht auszumachen. &#8220;Hot spots&#8221; sind Gebiete, die als gef\u00e4hrliche oder zumindest unsichere Orte empfunden werden, und als solche wurden die Interviewzonen durchg\u00e4ngig von niemandem wahrgenommen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Sehr wohl aber wurden einerseits in fast allen Gespr\u00e4chen St\u00f6rungen beim &#8220;gutem Wohnen&#8221; konstatiert und andererseits fehlen Versuche zu deren kommunikativer L\u00f6sung weitgehend. Allerdings kann die Wohnpolitik nicht alleine die Voraussetzungen f\u00fcr ein &#8220;friedliches Zusammenleben&#8221; herstellen, sondern auch andere Politikbereiche sind davon ber\u00fchrt. Dies betrifft insbesondere den Status von MigrantInnen \u2013 von vielen InterviewpartnerInnen wurden &#8220;die Ausl\u00e4nder&#8221; als &#8220;das Problem&#8221; beim Zusammenwohnen gesehen. MigrantInnen bleiben &#8220;Fremde&#8221;, denen alle St\u00f6rungen zugeschrieben werden, und das ist ein Ausfluss dessen, dass sie, mit geringer Bildung und wenig Aufstiegschancen, sozial marginalisiert und deklassiert sind.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Zufriedenheit mit der Wohnung, also mit den eigenen vier W\u00e4nden, scheint nicht mit der Konfliktneigung zusammenzuh\u00e4ngen. Es gab unter den Befragten Personen, die mit ihrer Wohnung \u00fcberaus zufrieden sind und keinesfalls ausziehen wollen, und doch regelm\u00e4\u00dfig an Konflikten beteiligt sind. Andererseits gab es auch InterviewpartnerInnen, die Kritik an der Wohnung \u00e4u\u00dferten, aber niemals einen Konflikt austragen. Die meisten Befragten bewegen sich zwischen diesen beiden Extremen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Eine ausgepr\u00e4gtere Rolle spielt dagegen die Identifikation mit der Wohnanlage, konkret mit dem Gemeindebau. Wo der Wohnanlage individuell ein Wert zugemessen wird, scheint es \u2013 auch wenn diese einen &#8220;schlechten Ruf&#8221; hat \u2013 zu einer hohen Identifikation zu kommen. Der hohe Wert kann zu einer insgesamt guten Wohnzufriedenheit f\u00fchren, aber auch zu verst\u00e4rkter Kritik- und Konfliktbereitschaft, die darauf zielen, das Sch\u00f6ne und Gute zu erhalten. Dort, wo die Anlage nicht in diesem Ma\u00dfe als sch\u00f6n und wertvoll empfunden wird, scheinen Beeintr\u00e4chtigungen \u2013 etwa durch Schmutz \u2013 eine vergleichsweise geringere Rolle zu spielen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Vor allem \u00e4ltere Menschen oder Menschen, die l\u00e4nger in einer Anlage wohnen, nehmen wahr, dass das Image des Gemeindebaus in letzter Zeit eher gelitten hat. Manche Gespr\u00e4chspartnerInnen sind stolz auf die urspr\u00fcngliche Idee des Wiener Gemeindebaus und bedauern dessen gewandeltes Image, das vor allem durch Medienberichte beeinflusst wird. Die Identifikation f\u00e4llt immer schwerer, damit geht jedoch ein selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil des Lebens verloren \u2013 Unzufriedenheit ist da noch eine eher schwache Reaktion.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Thema &#8220;Ausl\u00e4nder im Gemeindebau&#8221; spielt hier eine emotional stark besetzte Rolle. \u00c4hnlich wie der Imageverlust f\u00fcr Stadtteile oder ganze Bezirke wird auch das sinkende Ansehen des Gemeindebaus mit dem Zuzug von &#8220;Ausl\u00e4ndern&#8221; in Zusammenhang gebracht. Das Nebeneinander unterschiedlicher Lebensstile innerhalb ein und derselben Wohnanlage wird von manchen Menschen als sehr problematisch empfunden, gleichzeitig ist aber die eigentliche Konfliktlage dieser gemeinsamen Wohnsituation von geb\u00fcrtigen \u00d6sterreicherInnen und Zugewanderten wenig konkret.<\/p>\n<p align=\"justify\">Insgesamt ist in den pers\u00f6nlich erlebten Konflikten und auch in denen, die als Zaungast beobachtet wurden, kaum etwas von systematischer Konfliktvermittlung zu bemerken. Auch das pers\u00f6nliche Eingreifen von Personen, die sich als Dritte mit der erkennbaren Absicht, in einem Streit zu vermitteln, einmischen, wird selten berichtet. Am h\u00e4ufigsten spielen oder spielten die HausmeisterInnen die Rolle dieses Dritten, allerdings nicht durchwegs im Sinne einer L&amp;ou,l;sung der anstehenden Konflikte, sondern oft auch als Konfliktausl\u00f6ser \u2013 wobei allerdings die positiven Einsch\u00e4tzungen \u00fcberwogen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Besonders \u00fcberraschend war, dass die Gebietsbetreuung kaum bekannt ist: Von den 18 in Gemeindebauten lebenden InterviewpartnerInnen haben sich nur drei, alle geb\u00fcrtige \u00d6sterreicherInnen, bisher an die Gebietsbetreuung gewandt, die meisten hatten von dieser Einrichtung offenkundig noch nie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Analyse der in den Interviews sichtbar gewordenen Konfliktpotentiale, des Umgangs mit Konflikten und der Erwartungen der Befragten m\u00fcndet in Empfehlungen an das Wohnbauressort der Stadt Wien, mit denen Voraussetzungen daf\u00fcr geschaffen werden k\u00f6nnen, tats\u00e4chlichen und potenziellen sozialen Konflikten wirksamer zu begegnen. Angeregt wurden insbesondere eine Imagekampagne f\u00fcr den Gemeindebau, um die Idee des sozialen Wohnbaus medial positiv zu besetzen, und die Wiedereinf\u00fchrung einer Dienstleistung vom Typ des &#8220;Hausmeisters&#8221; \u2013 allerdings nicht den &#8220;Hausmeister alt&#8221;, der mit Putzdienst und Ordnungsfunktionen betraut ist und je nach Charakter und Neigung kommunikative und soziale Aufgaben wahrgenommen hat, sondern den &#8220;Hausmeister neu&#8221;, der auch weiterhin Ordnungsfunktionen \u00fcbernimmt, zudem aber \u00fcber sozialarbeiterische und mediatorische F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt, die in einer eigens geschaffenen Ausbildung vermittelt werden.<\/p>\n<\/div>\n\t\t<\/div><\/div><div id=\"pgc-gb2308-69f0e91c42702-0-2\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"color:#333\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-spacer gb-block-spacer gb-divider-solid gb-spacer-divider gb-divider-size-1\"><hr style=\"height:100px\"\/><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":486,"menu_order":28,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2308","page","type-page","status-publish","hentry","post"],"featured_image_src":null,"featured_image_src_square":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2308","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2308"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2308\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2312,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2308\/revisions\/2312"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ikf.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2308"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}