MitarbeiterInnen

des Instituts für Konfliktforschung



Mag. Walter J. Fend

Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie (Mag. Phil) an den Universitäten Innsbruck und Wien. Von 1994 bis 1997 sowie seit Herbst 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IKF. Zwischenzeitlich (1998-2003) Mitglied der OSZE Mission in Kroatien. Teilnahme an diversen Wahlbeobachtungsmissionen (1996-2007) am Balkan, im Kaukasus und im Nahen Osten, seit Januar 2015 Mitarbeiter des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), Staatendokumentation.

Forschungsschwerpunkte: Konfliktbewältigung in Südosteuropa und dem Nahen Osten, Minderheitenpolitik, politische Partizipation von MigrantInnen und Jugendlichen, politische Bildung

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Publikationen:

Yugoslavia: A Short Tale of Competition and Cooperation, in: Bettina Gruber (Hg.): The Yugoslav Example. Violence, War and Difficult Ways Towards Peace, Waxmann 2014, S. 29-44.

Kroatien – Neue Zeiten?, in: Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg/IFSH (Hg.): OSZE-Jahrbuch 2001, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2001, S. 161-170. (Download: OSZE-Jahrbuch 2001)

Abgeschlossene Projekte:

Geschichtsbuch Mitteleuropa (2012)

International Civic and Civic Education Study (ICCS) (2010)

"Zwischen Industrie und Politik" – 100. Geburtstag von Karl Waldbrunner (2006)

"Das neue Österreich" – Die Ausstellung zum Staatsvertragsjubiläum 1955/2005 (2005)

Campaign Strategies in the European Elections 2004 (2004)

Österreich ist nicht gleich Österreich ist nicht gleich Österreich (1998)

Umsetzung des Wiener Modells einer kommunalen Interessenvertretung für ZuwanderInnen – Internationale Erfahrungen (1997)

Verkehrssicherheitspolitik in Österreich (1997)

Gesellschaftliche Dynamik im Grenzraum Österreich-Slowakei (1997)

Entwicklung eines Kursangebotes für Lehroffiziere in der Wehrpolitischen Ausbildung (1996)

Städtische Autonomie in Mitteleuropa: Bratislava, Budapest, Prag, Wien (1995)

Grenzüberschreitung Wien – Bratislava. Zur politischen Dynamik einer urbanen Zusammenarbeit (1995)