CPDCCPDC (Conflict – Peace – Democracy Cluster)

Konflikt – Frieden – Demokratie Cluster

 

 

Frühere Aktivitäten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nähere Informationen

Grenzen: Trennung und Verbindung 1918 – 2018

Grenzen trennen und verbinden, geographisch und mental. Die nach dem Ersten Weltkrieg gezogenen Grenzen trennten "Völker" und Bevölkerungen und förderten den Nationalismus, der im 20. Jahrhundert seine aggressivsten Ausprägungen erfuhr. Die Europäische Union ist als "Friedensprojekt" angetreten, Grenzen zu überwinden, die in Reaktion auf die Migrations- und Flüchtlingskrise jüngst wieder geschlossen werden – real und in den Köpfen. Das 100-jährige Jubiläum des Endes des Ersten Weltkrieges sowie das Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung geben Anlass, sich mit den Folgen von Grenzziehungen, ihrer Überwindung und den Potenzialen von Grenzräumen aus interdisziplinärer Perspektive zu beschäftigen

gesamtes Programm zum Download


Internationale Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining, 8. – 13. Juli 2018

Link zum Programm

In den letzten Jahren ist die Betätigung zivilgesellschaftlicher, multi- und bilateraler Akteure in der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit in vielen Ländern zunehmend unter Druck geraten – auch in Europa und in konsolidierten Demokratien.

Dabei wird vor allem der Vorwurf externer politischer Einflussnahme zur Rechtfertigung der Beschränkung der Arbeit internationaler und nationaler zivilgesellschaftlicher Gruppen, Nichtregierungsorganisationen und multi- und bilateraler Durchführungsorganisationen herangezogen. Die Palette der Maßnahmen reicht von restriktiveren gesetzlichen Regulierungen über Erschwernisse bei der Finanzierung zivilgesellschaftlicher Aktivitäten zu Propaganda und Einschüchterung. Oft waren Friedensinitiativen unter den ersten, die von diesen betroffen waren – meist dicht gefolgt von Menschenrechtsorganisationen.

Wie gehen wir mit diesem Phänomen unseres schwindenden Handlungsraums, des "Shrinking Space", um – und inwieweit unterscheiden sich die Ansätze, Strategien und Handlungsoptionen staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Globalen Norden und Süden? Woher kommt die Repression – und wie kann Misstrauen gegenüber zivilgesellschaftlichem Engagement begegnet werden? Welche Erfahrungen gibt es unter staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren im Hinblick auf Strategien im Umgang mit (repressiven) Regierungen bzw. Gesetzen – und auf welche Erfolge können wir zurückgreifen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch für uns – und welche Forderungen sollten wir an Politik und Gesellschaft stellen?

Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)

 

 

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Das Modell der repräsentativen Demokratie sieht sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Kritiken und Herausforderungen konfrontiert, vielfach wird von einer Krise der Demokratie oder von einem Legitimitätsdefizit gesprochen.

Obwohl diese Kritiken auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sind, scheint es aber eine Gemeinsamkeit zu geben: der Ruf nach "mehr direkter Demokratie" oder mehr Möglichkeiten der "Teilhabe" durch Bürgerinnen und Bürger.

Die Konferenz untersucht daher in Theorie und Empirie, inwiefern die Forderung nach einem Ausbau von Partizipation auf lokaler Ebene zur Stärkung von demokratischer Legitimität beitragen kann.

zum Programm

 

 

Universität Graz

Montag, 4. Dezember 2017, 18.15 Uhr


Dr. Birgitt Haller, die wissenschafltiche Leiterin des Instituts für Konfliktforschung (Wien), wird eine aktuelle Studie zur sexuellen Belästigung junger ArbeitnehmerInnen in Österreich vorstellen.

Eine Veranstaltung des Instituts für Rechtswissenschaftliche Grundlagen zusammen mit dem Conflict – Peace – Democracy Cluster, dem Zentrum für Soziale Kompetenz, dem Institut für Konfliktforschung (Wien) und dem Forschungsfeld Appropriate Dispute Resolution & Mediation. Eine Veranstaltung der Reihe "Mediation Aktiv".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gastvortrag an der Universität Graz

Montag, 20. November 2017, 18.00 Uhr

Das Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen und das Zentrum für Soziale Kompetenzen, in Kooperation mit Conflict – Peace – Democracy Cluster, Appropriate Dispute Resolution & Mediation und dem Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK), laden herzlich zur Veranstaltung der Reihe "Mediation Aktiv" ein.

Mag.a Gudrun Kramer ist Direktorin des Österreichischen Studien- zentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK), welches sich für die weltweite Förderung des Friedens und die Förderung von friedlichen Konfliktlösungen einsetzt. Zwischen 2010 und 2017 leitete sie das Regionalprogramm "Facilitating Social Participation of Palestine Refugees" der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenar-
beit (GIZ) in Jerusalem. Vor ihrer Berufung bei GIZ hat Frau Kramer das "Institut für Integrative Conflict Transformation and Peacebuilding" (heute: Herbert C. Kelman Institut) als Direktorin geleitet.

Dr. Wilfried Graf ist Gründer und Co-Direktor des Herbert C. Kelman Institut for Integrative Conflict Transformation in Wien. Er war über 20 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Studienzen-
trum für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining (ÖSFK) und danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Friedensfor- schung und Friedenspädagogik der Uni Klagenfurt. Dr. Graf ist spezialisiert in den Bereichen Fortbildung, Beratung, Konfliktvermitt- lung in Kriegsregionen und Nachkriegsgesellschaften, derzeit ist er vor allem in Israel-Palästina tätig.

Moderation: MMag. Dr. Maximilian Lakitsch, MA, Institut für Rechts- wissenschaftliche Grundlagen: FB Politik- und Rechtswissen- schaftliche Systemvergleichung

 

21.9.2017 – Internationaler Tag des Friedens
HELLWACH. Die lange Nacht für ein Ende der Gewalt an Frauen.

Der Internationale Tag des Friedens ist auch allen Frauen gewidmet, die von Gewalt betroffen sind.
Das IKF wirkte an der von WAVE – Women against violence Europe und vom AÖF organisierten Kundgebung mit.

Flyer zum Download

Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining, 9. bis 14. Juli 2017

 

 

Die diesjährige Sommerakademie hat unter dem Titel

Welt im Umbruch Perspektiven für europäische Friedenspolitik

stattgefunden.

Download Programmübersicht

Alle Informationen zur Sommerakademie finden Sie unter:
Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)

 

 

Termin:   Dienstag, 21. Februar 2017, 18.00 Uhr
   
Ort:    Ringturm Wien
     Schottenring 30, 1010 Wien

International Civilian Peacekeeping and Peace-building Training Programme (IPT)

Kursangebot des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)

Specialisation Course on Election Observation
24. - 30. Juli 2016

Core Course for Peacebuilders
15. - 27. Oktober 2016

Specialisation Course on Child Protection
28. Oktober - 6. November 2016

IPT Course Calendar

Jahrestagung Friedenspädagogik


Programm zum Download

Internationale Sommerakademie, 3.-8. Juli 2016

Um Gottes Willen
Die ambivalente Rolle von Religion in Konflikten

Im Namen der Religion wird jeden Tag Gewalt gegen Menschen ausgeübt: In Zentralafrika und Nigeria terrorisieren "christliche" und "islamische" Milizen die Zivilbevölkerung. Auch von buddhistischer Seite kommt es in Sri Lanka, Thailand und Burma immer wieder zu Gewalt gegen Angehörige anderer Religionen. Von Saudi-Arabien über Katar, Israel-Palästina, Syrien, Irak, Libanon bis zum Iran und nach Afghanistan wird Gewalt ausgeübt im Namen von Islam, aber auch Judentum und Christentum. Dabei richtet sich diese Form von Gewalt oftmals gegen Mitglieder der eigenen Religionsgemeinschaft. Viele Religionen scheinen gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten vermehrt in den Sog politischer Entwicklungen geraten zu sein. So ist Religion gegenwärtig in zwei Dritteln aller Konflikte weltweit ein mehr oder weniger bedeutendes Element.

Programm zum Download

Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)

 

 

 

Buchpräsentation und Diskussion


Präsentation CPDC-Handbuch am 14. Januar 2016


State of Peace Konferenz, 25.-27. November 2015


Internationale Sommerakademie, 5.-10. Juli 2015:
Zivilgesellschaft im Konflikt
Vom Gelingen und Scheitern in Krisengebieten

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