Aktuelles / Termine / Veranstaltungen - ARCHIV

 

 

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Das Modell der repräsentativen Demokratie sieht sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Kritiken und Herausforderungen konfrontiert, vielfach wird von einer Krise der Demokratie oder von einem Legitimitätsdefizit gesprochen.

Obwohl diese Kritiken auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sind, scheint es aber eine Gemeinsamkeit zu geben: der Ruf nach "mehr direkter Demokratie" oder mehr Möglichkeiten der "Teilhabe" durch Bürgerinnen und Bürger.

Die Konferenz untersucht daher in Theorie und Empirie, inwiefern die Forderung nach einem Ausbau von Partizipation auf lokaler Ebene zur Stärkung von demokratischer Legitimität beitragen kann.

zum Programm

 

 

Universität Graz

Montag, 4. Dezember 2017, 18.15 Uhr


Dr. Birgitt Haller, die wissenschafltiche Leiterin des Instituts für Konfliktforschung (Wien), wird eine aktuelle Studie zur sexuellen Belästigung junger ArbeitnehmerInnen in Österreich vorstellen.

Eine Veranstaltung des Instituts für Rechtswissenschaftliche Grundlagen zusammen mit dem Conflict – Peace – Democracy Cluster, dem Zentrum für Soziale Kompetenz, dem Institut für Konfliktforschung (Wien) und dem Forschungsfeld Appropriate Dispute Resolution & Mediation. Eine Veranstaltung der Reihe "Mediation Aktiv".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.9.2017 – Internationaler Tag des Friedens
HELLWACH. Die lange Nacht für ein Ende der Gewalt an Frauen.

Der Internationale Tag des Friedens ist auch allen Frauen gewidmet, die von Gewalt betroffen sind.
Das IKF wirkte an der von WAVE – Women against violence Europe und vom AÖF organisierten Kundgebung mit.

Flyer zum Download

Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining, 9. bis 14. Juli 2017

 

 

Die diesjährige Sommerakademie hat unter dem Titel

Welt im Umbruch Perspektiven für europäische Friedenspolitik

stattgefunden.

Download Programmübersicht

Alle Informationen zur Sommerakademie 2017 finden Sie unter:
Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)

 

 

Termin:   Dienstag, 21. Februar 2017, 18.00 Uhr
   
Ort:    Ringturm Wien
     Schottenring 30, 1010 Wien

Internationale Sommerakademie, 3.-8. Juli 2016

Um Gottes Willen
Die ambivalente Rolle von Religion in Konflikten

Im Namen der Religion wird jeden Tag Gewalt gegen Menschen ausgeübt: In Zentralafrika und Nigeria terrorisieren "christliche" und "islamische" Milizen die Zivilbevölkerung. Auch von buddhistischer Seite kommt es in Sri Lanka, Thailand und Burma immer wieder zu Gewalt gegen Angehörige anderer Religionen. Von Saudi-Arabien über Katar, Israel-Palästina, Syrien, Irak, Libanon bis zum Iran und nach Afghanistan wird Gewalt ausgeübt im Namen von Islam, aber auch Judentum und Christentum. Dabei richtet sich diese Form von Gewalt oftmals gegen Mitglieder der eigenen Religionsgemeinschaft. Viele Religionen scheinen gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten vermehrt in den Sog politischer Entwicklungen geraten zu sein. So ist Religion gegenwärtig in zwei Dritteln aller Konflikte weltweit ein mehr oder weniger bedeutendes Element.

Programm zum Download

Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)

 

 

 

Präsentation CPDC-Handbuch am 14. Januar 2016